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Sexuelle Lockduftmittel sog. Pheromone werden in den Sexualorganen gebildet. (es gibt männliche und weibliche) Der
Geruch wird meist nicht bewußt wahrgenommen. In Zeiten als der Mensch noch Jäger und Sammler wahr, waren Pheromone ein beliebtes Kommunikationsmittel. Durch die Moderne Zeit, ist dieses
“Kommunikationsmittel” natürlich um einige Plätze nach hinten versetzt worden. Allerdings reagieren wir weiterhin - wie in der Vergangenheit auch - auf Pheromone. |
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Frauen, die große Mengen an Pheromonen produzieren, üben eine große Anziehungskraft auf Männer aus, ohne das
letztere wüßten warum. Genauso gilt umgekehrt, daß viele Männer (die vielleicht gar nicht attraktiv aussehen) Frauen einfach aufgrund der von ihren Sexualorganen erzeugten Pheromone anzuziehen scheinen. Die
Anziehungskraft beider Geschlechter steigt beim Einsatz von Pheromonen. |